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Targa-Test: Sieben Bügelcabrios im Vergleich —

Das sind die tollsten Targas

Frische Luft plus Fahrspaß und Stabilität: Targas sind ebenso schrill wie cool. Hier kommen sieben tolle Bügelcabrios, vom Namensgeber 911 bis zum Toyota MR2!

Cabrios gelten als schwer, durstig, schwer zu restaurieren und instabil. Bei einem Aufprall sind sie krumm, beim Überschlag platt. Ein Glück, dass es die Targas gibt! Zum Glück gibt es die Targas: offene Autos ohne die Cabrio-Nachteile von eben. Autos mit Überrollbügeln, mit oder ohne Längsstreben zwischen Bügel und Frontscheibe, mit Dachteilen aus Plastik oder Glas, mit harten oder weichen Heckscheiben. Sieben der reizvollsten Fast-Cabrios machen wir jetzt auf. 

Vom sanften Gleiter bis zum Kurvenräuber

Vier davon sind eigentlich umgefrickelte Limousinen oder Sportwagen. Zum Beispiel die Corvette C3, die nicht nur sexy aussieht, sondern mit ihrem V8 auch so klingt. Oder der Porsche 911 L Targa, der diesen Namen prägte, weil der Chefverkäufer weder den Bügel noch die Beschreibung "Sicherheitscabriolet" mochte und sich aufs Autorennen Targa Florio besann. Der praktische, viersitzige BMW 3er Baur. Und der Triumph Stag, ein herrlicher Gleiter, der wegen seiner häufig überhitzenden Motoren statt "Snag", "Pferdefuß". genannt wurde – heute ist das glücklicherweise nur noch selten ein Problem. 

Drei Autos mit Mittelmotor

Dann sind da noch drei Mittelmotorler, die tatsächlich als Bügelcabrio konzipiert wurden. Der VW-Porsche 914, mit seinem Notsitz in der Mitte quasi der Fiat Multipla der Sportwagen, wie gebaut für endlose Kurvenstraßen. Der Bertone X1/9, der nur aufgrund der US-Marktstrategie bei Fiat so heißt. Und seine bessere Kopie: der Toyota MR2. Sie alle haben etwas gemein: Sie sind schrill. Sie sind cool. Und sie machen Spaß. Hier Hier folgen Bilder mit umfassenden Infos zu den sieben Targas!
Autor: Frank B. Meyer