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Mercedes-Benz GLE Coupé (2019): Vorschau, Erlkönig, Motor —

Erste Infos zum GLE Coupé

Neben dem normalen GLE, legt Mercedes auch das Coupé neu auf. Äußerlich sachte modifiziert, könnte das SUV auf einer neuen Plattform stehen. Erlkönigbilder!

2018 legt Mercedes den GLE neue auf, und nach nur drei Jahren Bauzeit bekommt im kommenden Jahr auch das Coupé-SUV schon seine zweite Generation spendiert. Wie auch der normale GLE, baut das Coupé auf einer modifizierten Plattform von C-, E- und S-Klasse auf. Bislang setzten die Stuttgarter noch auf einen veralteten, aus der M-Klasse stammenden Unterbau. Trotz der noch starken Tarnung der ersten gesichteten Erlkönige lassen sich schon einige Rückschlüsse auf die Optik der zweiten Auflage ziehen. Viel wird sich aber am Design nicht ändern. Die Front scheint etwas bulliger als beim aktuellen Modell zu werden, außerdem erhält das SUV-Coupé neue Scheinwerfer. An der Seite wirken der Radstand und die Radhäuser unverändert. Neu sind dagegen die deutlich runderen Außenspiegel. Auch am Heck scheint der GLE seine alten Proportionen zu behalten. Neben neuen Rückleuchten, die wahrscheinlich ähnlich tropfenförmig wie bei A-Klasse und CLS werden dürften, wird auch der Kofferraumdeckel neu gestaltet. Die Schürze erhält ebenfalls ein Update. Hier ist trotz Tarnfolie ein neuer Heckdiffusor zu erkennen.

Downsizing beim GLE Coupé

Bei der Motorisierung wird Mercedes vermutlich auf ihren Reihensechszylinder mit drei Litern Hubraum setzten. Über mögliche Leistungsstufen ist aber noch nichts bekannt. Beim Topmodell, dem GLE 63 von Mercedes-AMG, wird der 5,5-Liter-V8 vermutlich gegen den von vielen anderen AMG-Modellen bekannten Vierliter-V8-Bi-Turbo getauscht werden. Damit wäre eine Leistung von weit über 500 PS denkbar.
Autor: Andreas Huber