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Ford Mach E (2020): Vorschau —

Neue Infos zum Ford Mach E

Mit dem elektrischen Crossover Mach E will Ford frischen Wind in den Markt der E-Autos bringen. AUTO BILD hat neue Infos!

Fords neuer Elektro-Crossover wird wahrscheinlich "Mach E" heißen! Die Amerikaner haben sich den Namen Ende November schützen lassen. Ursprünglich stand die Bezeichnung "Mach 1" im Raum. Allerdings trägt auch eine Powerversion des Ford Mustang von 1969 diese Bezeichnung. Mustang-Fans wären bestimmt irritiert, wenn diesen Namen jetzt auch ein neumodischer Crossover mit Elektroantrieb tragen würde.

Der Mach E soll rund 480 Kilometer weit kommen

Ford hat auch bereits ein erstes Bild des neuen Elektroautos veröffentlicht. Als Teaser diente eine Designskizze, die nach eigenen Angaben "vom Mustang inspiriert" ist. Besonders die Rückleuchten, offenbar in drei Balken ausgeführt, erinnern an das Musclecar. Mit technischen Details hält sich Ford noch zurück, verrät aber schon, dass das E-Modell eine Reichweite von ca. 480 Kilometer schaffen soll. Erlkönigbilder gaben bislang keinen Hinweis auf die Optik des Crossovers, offenbar handelte es sich nur um Versuchsträger ohne Serienbezug. Aktuell läuft das Projekt unter der internen Bezeichnung CX430. Als Plattform soll die C2-Bodengruppe des Focus dienen. In der Ford-Modellpalette soll der CX430 oberhalb des Kuga angesiedelt sein. Ob das E-Modell nur mit Vorderradantrieb ausgestattet sein wird oder auch eine Allrad-Variante geplant ist, ist noch nicht klar. In Europa könnte der Mach E ab 2020 verfügbar sein.
Autoren: Andreas Huber, Elias Holdenried